Setzt EINE Lieferung zurück, ohne die Tour zu löschen (Alternative zum
destruktiven /dev/resync): Abschluss (delivery_completions), Scan-/
Gutschrift-Audit + offener Report-Job weg, Positionen zurück (scanned/
credited = 0, Status in_progress), Lieferung wieder active (state_reason/
assigned_car/review_* geleert). Notizen/Dienstleistungen/Anhänge bleiben.
Vervollständigt den bisher nur als Port-Stub vorhandenen
reset_delivery_by_belegnummer (Build war dadurch kaputt) + Use Case +
DEV-Route (nur bei dev.sync_enabled gemountet, unauthentifiziert).
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Neues Flag [erp] gutschrift_writeback_enabled (Default true): steuert, ob
die Geld-Gutschrift (GUTSCHRIFT10-Belegzeile) beim Abschluss ins ERP
zurückgeschrieben wird. Gutschriften sind bestandsneutral (keine
Bestandsführung) → unkritisch, daher standardmäßig an, aber abschaltbar.
Die Belegzeilen-Menge wird weiterhin generell NICHT zurückgeschrieben
(Bestands-Inkonsistenz); geänderte Belege gehen in die Vier-Augen-Prüfung.
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Geänderte Lieferscheine (Artikel entfernt/teil-gutgeschrieben ODER
Geld-Gutschrift) sollen von der Fakturierung gegengeprüft werden, statt
die Menge im ERP zu reduzieren (was den Lagerbestand inkonsistent machte,
weil der Raw-Writeback die ERPframe-Engine umgeht).
- ERP-Writeback: kein Setzen der Belegzeilen-Menge mehr → ERP-Beleg bleibt
im Original (kein Bestandskonflikt). Geld-Gutschrift wird weiter
geschrieben (unkritisch, nur Vier-Augen). delivered-at/State/Zahlbed
bleiben.
- Migration 0031: review_resolved_at/by/note auf deliveries. Der Status
wird ABGELEITET (Abweichung via credited_quantity / aktueller Gutschrift
vs. resolved_at), daher: Originalzustand wiederhergestellt ⇒ Flag weg;
nach Bestätigung erneut geändert ⇒ wieder offen.
- ReviewRepository (Port + Pg-Impl) + Use Cases ListPendingReviews/
ResolveReview.
- Endpoints: GET /admin/reviews (offene Prüfungen inkl. Änderungsdetails
aus scan_audit/credit_audit) + POST /admin/reviews/{delivery_id}/resolve
(Admin-Key).
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Jeder ERPframe-Import (Scheduler, Startup, manuell) wird in der neuen Tabelle
erp_sync_runs protokolliert (target_date, trigger, success, Zaehler, Fehler).
Beim Serverstart synct das Backend das Zieldatum (heute + offset, i.d.R. morgen)
nach, falls dafuer noch kein erfolgreicher Lauf dokumentiert ist — deckt
Erststart UND laengere Unterbrechungen ab, bei denen der Cron-Zeitpunkt verpasst
wurde. Gated ueber [import] enabled.
- Migration 0030_erp_sync_runs
- Port SyncRunRepository (+ SyncRunRecord, SyncTrigger)
- Adapter PgSyncRunRepository
- ImportErpToursUseCase dokumentiert jeden Lauf; neues execute_with(date, trigger)
- main.rs: Repo verdrahtet, Scheduler-Trigger, Startup-Catch-up (tokio::spawn)
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Das Backend kann jetzt — analog zum Mail-Client — als Windows-Dienst laufen.
- main() refaktoriert: App-Logik in run_app(shutdown, service_mode); eigene
tokio-Runtime statt #[tokio::main]. Windows startet zuerst den SCM-Dispatcher,
fällt bei interaktivem Start auf Konsolenmodus zurück (--console erzwingt ihn).
- src/service.rs (windows-only): SCM-Integration via windows-service-Crate,
Stop/Shutdown-Handler, Running/Stopped-Status. Setzt das Arbeitsverzeichnis
aufs EXE-Verzeichnis (Dienst startet sonst in System32), damit config.toml/
data/logs daneben liegen. Fallback-Log bei Boot-Fehler.
- Graceful Shutdown: GSD-Lizenz-Freigabe in den Serve-Wrapper gezogen (greift
in beiden Modi); Stop-Trigger ist das übergebene shutdown-Future.
- Logging: Konsolenmodus → stderr (wie bisher); Dienst-Modus → rollende
Tagesdatei (tracing-appender) unter [logging] dir (Default logs/).
- install-service.ps1 / uninstall-service.ps1 (Dienst "Holzleitner Backend").
- README: Windows-Dienst-Abschnitt; .gitignore: /logs + Fatal-Log.
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